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Sie
haben meine Praxis in der Hoffnung aufgesucht, hier eine andere
Behandlungsmöglichkeit für Ihre Krankheiten und Beschwerden zu finden.
<1.
Ganzheitsmedizin> <2. Diagnostik>
<3. Therapie>
<4. Therapiemöglichkeiten>
<5. Ganzheitliche Behandlung>
Viele
von Ihnen sind mit den Ergebnissen der schulmedizinischen Therapie
unzufrieden oder lehnen diese gar ab, fühlen sich nicht ernst genommen
mit Ihrer Symptomatik oder Krankheit, weil die bisherige Diagnostik keine
Erklärung der Beschwerden findet oder haben schon eine Reihe von
schulmedizinischen und/oder alternativmedizinischen Therapieversuchen
durchlaufen, ohne einen zufriedenstellenden Erfolg zu verzeichnen.
Da die Zeit in der Sprechstunde begrenzt ist und die meisten von Ihnen mit
einem völlig neuen Herangehen an Ihre Beschwerden bekannt gemacht werden,
erhalten Sie hier in kurzgefaßter Form eine Erläuterung meiner
Behandlung unter ganzheitsmedizinischen Gesichtspunkten.
1. Ganzheitsmedizin
...heißt,
für Ihre Beschwerden nicht nur eine Ursache und ein
erkranktes Organ zu suchen und zu behandeln.
Der menschliche Körper ist ein fein abgestimmtes, hochsensibles,
biologisches System, in dem jede Zelle und jedes Organ mit den anderen in
Verbindung steht und auf sie angewiesen ist.
Dazu kommt, daß wir alle einer Vielzahl von äußeren und inneren
Belastungsfaktoren ausgesetzt sind, die selten sofort zu Symptomen
führen. Unser Körper verfügt über viele hochwirksame Abwehrmechanismen
und Kompensationsfähigkeiten. Erst wenn diese dauerhaft überfordert
sind, kommt es zu Beschwerden, die anhaltend erst nur unsere
Befindlichkeit stören (funktionelle Beschwerden) und später zur
Zerstörung von Organen führen können (chronische Krankheiten).
Das heißt, die Ganzheitsmedizin versucht, die Störung in der wechselnden
Dynamik des ganzen Körpers zu erfassen und die Vielzahl von möglichen
Störfaktoren (toxische Gifte, Bakterien, Viren, Schwermetalle usw.) sowie
psychogene Faktoren zu beachten, die sich gegenseitig bedingen und
beeinflussen.
Ziel ist es, den Menschen als Einheit von Körper und Seele und als Teil
des Lebens zu betrachten und aus dieser Position heraus Störfaktoren und
Wege zu ihrer Überwindung zu finden.
2. Diagnostik
Die
Methoden der "schulmedizinischen Diagnostik" können im
Einzelfall sehr wichtig sein, um ein Ausmaß der Störung in einem
bestimmten Organsystem abschätzen zu können.
Das ist wichtig um:
- Gemeinsam ein
realistisches Therapieziel zu finden.
- Den Therapieverlauf und
die Methoden entsprechend diesen individuellen Gegebenheiten
anzupassen.
- Wenn nötig Vorsicht
walten zu lassen, um keine "schlafenden Löwen" zu wecken.
- Bei sichtbaren
Organerkrankungen den Verlauf beobachten zu können.
3. Therapie
In
der Kombination der schulmedizinischen Diagnostik und der alternativen
Hinweisdiagnostik wird gemeinsam ein individueller Therapieplan
festgelegt. Hier führen "viele Wege nach Rom". Wir werden sehr
ausführlich das Ergebnis in Zusammenschau mit der Krankengeschichte und
den sonstigen Befunden auswerten.
Es ist wichtig, daß Sie lernen, ein Verständnis und Gefühl dafür zu
entwickeln, was in Ihrem Körper und mit Ihnen selbst durch die Krankheit
passiert.
Auf dieser Grundlage ist jeder Therapieverlauf dann sehr individuell. Es
gibt kein Schema und keine Voraussage für die Dauer der Behandlung.
Wichtig ist:
- Sie müssen sich aktiv
an Ihrer Genesung beteiligen.
- Sie werden Geduld mit
sich haben müssen. Der Körper braucht seine Zeit, um jahrelange
Störungen jetzt bewältigen zu können.
- Sie dürfen sich von
vorübergehenden "Rückschlägen" oder Verschlimmerungen
Ihrer Beschwerden nicht entmutigen lassen. Der Körper versucht immer,
sich mit Störungen zu arrangieren. Greifen wir in dieses Arrangement
ein, kommt es erst einmal zu einer Unordnung, bevor sich eine Ordnung
einstellen kann. Beachten Sie dieses Symptom der Unordnung als Chance
und Zeichen des Heilungsprozesses.
- Die ganzheitliche
Behandlung Ihrer Beschwerden ist eine sinnvoll erweiterte und/oder
begleitende Therapie zu schulmedizinisch notwendigen Maßnahmen
- Sie ist nicht immer als
Alternative, sondern auch als "Ergänzung" zu verstehen.
- Die Nachuntersuchungen
dienen der Verlaufskontrolle und dem Festlegen entsprechend weiterer
Schritte der Therapie.
4.
Therapiemöglichkeiten je nach
Erfordernis und Absprache
- Darmsanierung und
Symbioselenkung
- Ernährungslenkung
- Sanierung chronischer
Herde (auch bei entsprechenden Fachkollegen)
- Bindegewebsentgiftung
(z. B. Medikamente, Baunscheitieren usw.)
- Unterstützende
energetische Therapien:
- Homöopathie
- Bioresonanztherapie
- Bachblüten
- Allergietherapie
(spezifisch über Bioresonanz)
- Stabilisierung des
Immunsystems (z. B. Eigenblut oder Thymustherapie)
- Schmerztherapie (z. B.
Akupunktur, Neuraltherapie usw.)
- Stabilisierung des
Zellstoffwechsels u. Förderung der Durchblutung durch
Sauerstofftherapie
- Spezifische
Tumortherapien
- Substitution des
Vitamin- und Mineralhaushaltes
- Ausgleich von
Körperfehlhaltungen und muskulärer Dysbalance über ganzheitliche
Physiotherapie (Fachkollege/in)
- Gesprächsorientierte
Therapie
5. Für wen ist
die ganzheitliche Behandlung sinnvoll
?
Prinzipiell
gibt es keine Krankheit und keine Beschwerden, bei denen der Versuch einer
Heilung oder Linderung der Symptome auf diesem Weg ausgeschlossen ist.
Sehr gute Erfolge zeigen sich bei Patienten mit Beschwerden wie:
- Allergien
(Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen)
- Rückenschmerzen (mit
Röntgenbefund)
- Gelenkerkrankungen
- Muskel- und
Gelenkschmerzen (mit Röntgenbefund)
- Migräne / Kopfschmerzen
- Neuralgien
(Nervenentzündungen)
- Verdauungsstörungen
- Hyperaktivität,
Konzentrationsschwierigkeiten und Leistungsschwäche
- Gewichtsprobleme
- Hautprobleme
- Autoimmunerkrankungen
- Tumorerkrankungen
- chronische
Pilzerkrankungen
Wichtig
ist, nach der Diagnostik ein realistisches Therapieziel zu formulieren,
das nicht immer "Heilung" heißt. Oft ist schon viel erreicht,
wenn ein Prozeß aufgehalten werden kann, Schmerzen gelindert oder das
verbesserte Allgemeinbefinden die Lebensfreude wieder bringt.
Nie ist jemand seinem Zustand hoffnungslos ausgeliefert, wenn er selbst
bereit ist, etwas für sich zu tun.
Bei allem guten Willen und Möglichkeiten von beiden Seiten gibt es jedoch
auch Patienten, bei denen unsere Therapien leider nicht den gewünschten
Erfolg verzeichnen. Hier ist ein offenes Gespräch sehr sinnvoll, um
Mißverständnisse auszuschließen. Lassen Sie uns dann gemeinsam einen
Weg finden, der Ihnen gerecht wird.
Sollten Sie noch Fragen zu Ihrer Therapie haben, schreiben Sie sich diese
am besten auf und bringen den Zettel zum nächsten Termin mit. Für jeden
medizinischen Fachausdruck gibt es eine deutsche Übersetzung.
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen einen guten Weg und werde Sie gern mit
meinen Möglichkeiten unterstützen und begleiten.
Organisatorische
Hinweise
- Die vereinbarten Termine
sind bindend und bei Verhinderung spätestens 3 Tage vorher abzusagen.
Ansonsten muß ich ein Ausfallhonorar berechnen.
- Bedenken Sie bitte, daß
für Ihre Diagnostik und Behandlung sehr viel Zeit eingeplant wird,
die anderen Patienten verloren geht, die auf Termine warten.
Beachtung
zum Elektroakupunktur-Test:
- Setzen Sie keine
Medikamente ohne Absprache ab, die Ihnen von anderen Ärzten verordnet
wurden.
- Nehmen Sie, wenn
möglich, keine Schlaf- und Beruhigungsmittel in der Woche vor dem
Test ein.
- Meiden Sie vor dem Test
Alkohol- und Kaffeegenuß.
- Hände und Füße
sollten zum Test frei von Creme und Pflegeprodukten sein.
Zum Testtermin sind
folgende Dinge mitzubringen :
- Impfnachweise

- Stichpunkte zur
Krankengeschichte
- Alle Medikamente die Sie
einnehmen: Vitamine, Minerale etc.
- Hormonpräparate (
Pille)
- Befundkopien der
vorbehandelnden oder mitbehandelnden Ärzte.
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit.
NHP Andreas Fichtner
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